öffentliche Mitwirkung Mehrzweckhallenreglement
Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2014

Am 11. Juni 2014 fand die Gemeindeversammlung statt, an welcher folgende Geschäfte bewilligt worden sind:

  • Gemeinderechnung 2013
  • Gemeindeverband Kulturförderung Region Oberaargau; Verbandsbeitritt und Genehmigung des Ortsplanungsreglementes
  • Verpflichtungskredit in Höhe von Fr. 51'000.00 für die öffentliche Beleuchtung an der Deitingenstrasse
  • Ortsplanungsrevision Inkwil und Waldfeststellungsverfahren (Zonenplan Landschaft, Zonenplan,  PlanungsberichtBaureglement)

Im Anzeiger Oberaargau West vom 19. Juni 2014 wird die Publikation für die Genehmigung des Protokolls publiziert . Bis und mit 21. Juli 2014 wird das Protokoll öffentlich aufliegen und kann auf unserer Homepage unter der Rubrik Behörden heruntergeladen werden.

 

Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern
Merkblatt

Auf diesem Merkblatt entnehmen Sie die wichtigsten Infos

Füllen des Schwimmbades ab Hydrant

Schon bald ist wieder "Badezeit"! Das schöne Frühlingswetter lädt zur Gartenvorbereitung und Instantstellung der Privatschwimmbäder ein...wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass das Füllen des privaten Schwimmbades ab Hydrant möglich ist, jedoch eine Bewilligung der Wasserversorgung der Gemeinden an der unteren Oenz (WVOe) benötigt. Gemäss Gebührenreglement der WVOe ist dafür eine Grundtaxe von Fr. 200.00 zu entrichten, der Wasserbezug beträgt Fr. 2.00/m3. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf direkt an die Wasserversorgung der Gemeinden an der unteren Oenz (Tel. 062 961 85 03)

Verteilung von Jodtabletten im Herbst 2014

Alle zehn Jahre werden im Umkreis der Schweizer Kernkraftwerke vorsorglich Kaliumiodidtabletten (Jodtabletten) an die Bevölkerung abgegeben. Neu hat der Bundesrat den Radius für die Verteilung von 20 auf 50 Kilometer ausgeweitet. Bei der nächsten Verteilung ab Herbst 2014 werden alle Haushalte, Betriebe und öffentliche Einrichtungen in Inkwil direkt beliefert.

2004 hat der Bund in den Gemeinden, die 20 Kilometer um die Schweizer Kernkraftwerke liegen, letztmals Kaliumiodidtabletten an die Bevölkerung verteilt. Ausserhalb dieser Zone wurden die Tabletten dezentral eingelagert, damit sie im Bedarfsfall abgegeben werden können. Im Januar 2014 hat der Bundesrat beschlossen, den Radius für die vorsorgliche direkte Verteilung von 20 auf 50 Kilometer auszuweiten.

Beim nächsten Austausch respektive der Neuverteilung ab Herbst 2014 werden die Kaliumiodidtabletten also an alle Haushalte, Betriebe und öffentliche Einrichtungen verteilt, die im Umkreis von 50 Kilometern um die Kernkraftwerke Mühleberg, Gösgen, Beznau und Leibstadt liegen. Dazu gehört auch Inkwil.

Sie müssen nichts unternehmen. Vor der Verteilung im Herbst 2014 erhalten alle Haushalte, Betriebe und öffentliche Einrichtungen in Inkwil vom Bund automatisch detaillierte Informationen.

Warum Jodtabletten?
Kaliumiodidtabletten tragen dazu bei, die Sicherheit der Bevölkerung im Umfeld eines Kernkraftwerks zu erhöhen. Bei einem schweren Kernkraftwerksunfall kann radioaktives Iod in die Umgebung austreten. Dieses wird vom Menschen durch die Atemluft aufgenommen und reichert sich in der Schilddrüse an Kaliumiodidtabletten verhindern die Aufnahme von raidoaktivem Iod in die Schilddrüse. Für weitere Informationen: www.kaliumiodid.ch